Hallo,
auch wenn das Thema schon älter ist, will ich trotzdem mal meine Erfahrungen mitteilen.
Blähton habe ich vor gut 2 Jahren benutzt und war mit der Filterleistung sehr zufrieden. Es folgt ein Wechsel vom Außenfilter zu Innenfilter (Juwel Jumbo) und so bin ich dann auf feine und grobe Schaumstoffmatten als alleiniges Filtermedium umgestiegen. Die ca. 6 Liter haben gereicht, bis ich mir neue Diskus dazugekauft habe

. Da folge ein Umbau des Innenfilters, sodass jetzt ca. 10 Liter Filtermaterial darin platz haben. Gefüllt ist er jetzt mit Sinterglasröhrchen (1,5x1,5cm) einem blauen Schaumstoffschwamm und ca. 2 Litern Eheim substrat pro.
Da ich aktuell mit der Wasserqualität nicht zufrieden bin, habe ich mir jetzt einen Eheim 2260 Außenfilter gekauft, der bis auf eine Schaumstoffmatte ganz unten komplett mit Sinterglasröhrchen gefüllt wird.
Lavagranulat eignet sich aufgrund der porösen Oberfläche bestimmt auch gut zur biologischen Filterung.
Fließbettfilter sollen auch eine sehr gute biologische Wirkung haben, dass Problem ist nur, wenn die Pumpe für kurze Zeit ausfällt/ausgeschaltet ist, klebt der Sand zusammen und der Filter kommt nur sehr schwer wieder in Gang.
Ob man jetzt Sinterglasröhrchen, Blähton, Lavagranulat oder anderes poröses Material oder einen HMF zur biologischen Filterung verwendet bleibt jedem selbst überlassen und ist auch eine Glaubensfrage. Warum soll jemand umsteigen, wenn er z. B. 10 Jahre mit einem Filtermedium sehr zufrieden war/ist

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Gruß
Daniel